Die Kunst des kleinen Mannes

Die Kunst des kleinen Mannes, bezieht sich auf die Kunst der Menschen, die sich im öffentlichen Raum verewigen.

„Des Mannes“, weil es zu einem hohen Prozentsatz vor allem junge Männer sind, die ihr Revier abstecken müssen.

Auf jeglicher Art von tragfestem Untergrund werden Kunst, Ideologie, Originelles und natürlich sehr viel halb Durchgekautes dargeboten.

Die Allgemeinheit soll Notiz nehmen.

Sie soll dem Geltungsbedürfnis Trost spenden, sich vielleicht ändern, wütend dagegen argumentieren oder einfach nur applaudieren.

Sonst verkümmert sie, die Gier nach Neuem.

Demokratie in ihrer Jetztform, jeder darf schreiben was er will und keinen interessiert es.

Und je mehr Freiheiten uns das erkämpfte Mitbestimmungsrecht ermöglicht, umso weniger Interesse scheinen wir daran zu haben.

Doch ist auch der eine oder andere anregende, bewegende Splitter zu finden, der einem zum Nachdenken reizt.

Man muss nur genau hinschauen, man muss neugierig sein und versuchen, diese Neugier zu erhalten.

Denn die Neugier ist es, die die Kreativität als Samen in sich trägt.

Somit vermischen sich Geltungsbedürfnis mit Neugier und dem Samen neuer Impulse, was unsere Gesellschaft vorantreibt.

 

 

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